Bezirksregierung Köln

Adresse: Zeughausstraße 2-8, 50667 Köln.
Telefon:02211470.
Webseite: bezreg-koeln.nrw.de
Spezialitäten: Behörde, Regierungsbehörde.
Andere interessante Daten: Rollstuhlgerechte Sitzgelegenheiten, Rollstuhlgerechter Eingang, Rollstuhlgerechter Parkplatz, Rollstuhlgerechtes WC, WC, Kostenlose Parkplätze.
Bewertungen: Dieses Unternehmen hat 201 Bewertungen auf Google My Business.
Durchschnittliche Meinung: 1.9/5.

Bezirksregierung Köln Zeughausstraße 2-8, 50667 Köln

Heute geöffnet bis 15:00.

  • Montag: 08:30–15:00
  • Dienstag: 08:30–15:00
  • Mittwoch: 08:30–15:00
  • Donnerstag: 08:30–15:00
  • Freitag: 08:30–15:00
  • Samstag: Geschlossen
  • Sonntag: Geschlossen

Die Bezirksregierung Köln ist eine Regierungsbehörde in Nordrhein-Westfalen und ist für den Bezirk Köln zuständig.

Die Bezirksregierung Köln befindet sich in der Zeughausstraße 2-8, 50667 Köln.

Dort kann man die Bezirksregierung Köln besuchen und sich über ihre Aufgaben und Dienstleistungen informieren.

Die Bezirksregierung Köln hat folgende Spezialitäten:

  • Behörde
  • Regierungsbehörde

Die Bezirksregierung Köln bietet folgende Dienstleistungen an:

  • Rollstuhlgerechte Sitzgelegenheiten
  • Rollstuhlgerechter Eingang
  • Rollstuhlgerechter Parkplatz
  • Rollstuhlgerechtes WC
  • WC
  • Kostenlose Parkplätze

Die Bezirksregierung Köln hat 201 Bewertungen auf Google My Business erhalten.

Die Durchschnittliche Meinung lautet 1.9/5.

Für weitere Informationen über die Bezirksregierung Köln besuchen Sie bitte ihre offizielle Website unter bezreg-koeln.nrw.de.

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Fürchterlich An alle künftigen Meister: finanziert euch selbst. Legt genügend Geld für die Zeit bei Seite, hier bekommt man nur graue Haare und Zornesfalten. Elendig lange Wartezeiten auf das Geld und ständig Briefe, die darauf hinweisen das irgendwas fehlen würde. Den Antrag muss man mindestens zwei Mal stellen. Bevor die zufrieden sind. Dann bekommt man auch nur einen Bruchteil, das hilft einem dann meistens auch nicht mehr viel weiter. Nicht in Kontakt treten! In keinster Weise. Sollte man es telefonisch versuchen, muss man ca 3h einplanen um dann rausgeschmissen zu werden oder zu hören, dass ja keiner dafür zuständig sei. Eine Schande. Wenn es geht, Kontakt meiden. Auch wenn's im ersten Moment verlockend klingt mit dem Aufstiegsbafög, das ist einfach nur Mist.

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In meiner Zeit als angestellter Lehrer wurde ich 6 Monate lang nicht bezahlt, weil die Sachbearbeiterin für den Buchstaben N meinen Vertrag verloren hat. In der Folge wurde ich informiert, dass ich meinen Lohn einklagen müsse, weil er sonst verloren sei. Dies tat ich dann, mit Hilfe meines Gewerkschaftsvertreters. Letztendlich musste ich 4500 € Gerichtskosten bezahlen, um 8500 € nicht bezahlten Lohn zu erhalten. Ich habe also im Grunde 6 Monate lang kostenlos für das Land NRW gearbeitet. In meiner Zeit an der Schule erlebte ich: - Wie man einen Sportdezernenten der Bezirksregierung, der auf einer 25 % Stelle hockt, zum Schulleiter auf einer 100 % Stelle macht, damit er nach nicht mal zwei Jahren Arbeit, auf Kosten des Steuerzahlenden 100 % Pension erhält. - Wie die RegioIT, eine Vetternwirtschaftsfirma, schlechtere PCs für meine Schule angeschafft hat, als die, die wir bereits hatten. Als ich die Schulleitung und den stellvertretenden Schulleiter (beide ganz dicke mit der Sachbearbeiterin für den Buchstaben N. und Frau O. von der Landesregierung) darauf aufmerksam machte, wurde mir nahegelegt, dies nicht weiter zu verfolgen. - Der Schulleiter war nicht in der Lage, Mathematik zu unterrichten, weswegen Kolleg:innen das in ihrer Freizeit übernehmen mussten. - Der Schulleiter mobbte und drangsalierte Kolleg:innen derart, dass diese ihre Verbeamtung kündigten oder tagsüber im Büro heulen gehen mussten. - Die Dienstaufsichtsbeschwerde gegen ihn hat dazu geführt, dass die Dame, die diese vollkommen berechtigt eingereicht hatte, vom Schulleiter aufs Abstellgleis gestellt wurde. Ihr fehlen nun jeden Monat 500 € im Portemonnaie. Sie wird auch nie mehr befördert. - Ich wurde vom SL als minderwertiger Arbeiter beschimpft, mir wurden durch die Hintertüre immer mehr Löhne gekürzt und letztendlich hatte ich einen Vertrag für die Sommerferien, der einen Tag vor Dienstende von der SL gekündigt wurde, obwohl er schon beidseitig unterschrieben war. - Mein Stundenplan hatte als halbe Stelle über 16 Freistunden inkludiert, bei denen ich niemals was anderes Arbeiten oder nach Hause fahren konnte. Ich war also quasi sowas wie ein Sklave. - Nachdem ich eine neue Stelle bereits hatte, wurde ich am Tag des Dienstantrittes informiert, dass ich wegen meiner Klage nie wieder eine Stelle kriegen werde. Obwohl auch diese Verträge alle bereits signiert waren. Ich habe dadurch gelernt, dass Korruption im System erlaubt und erwünscht ist. Ich bin froh, durch die Klage auf einer schwarzen Liste zu stehen und nie wieder eine Stelle an einer Schule in NRW bekommen zu können. Denn in so einem Vetternverein, da möchte ich nicht arbeiten. Ihr solltet mal darüber nachdenken, dass ihr freiheitlich demokratische Werte vertretet. Wenn ihr euch selber nicht dran haltet und eure Arbeit schlecht macht, dann müsst ihr euch nicht wundern, wenn euch das eines Tages mal um die Ohren fliegt. Sehr gerne gebe ich meine Erfahrungen an interessierte Journalist:innen weiter, damit der Dame O., S. und Herrn L. das Handwerk gelegt wird. Auslöser für meine nachträgliche Bereitschaft diese Informationen zu Teilen ist übrigens die Tatsache, dass die Bezirksregierung in der Corona Pandemie die Gesetze für die Corona Hilfen nachträglich derart geändert hat, dass ich als Solo-Selbstständiger sämtliche Corona Hilfen in Höhe von 14.500 € zahlbar binnen 6 Monaten zurück zahlen muss, einfach nur aus dem Grund, weil die Bezirksregierung in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit mein Arbeitslosengeld von der Schule mit zwei Jahren Verspätung ausgezahlt hat, weil das in der Pandemie für die Angestellten nicht zumutbar war, zur Arbeit zu erscheinen. Wegen Faulheit und systemischer Überforderung muss ich also auf die mir zustehenden Hilfen verzichten, während Beamt:innen und Co. korrupt sein dürfen. Interessant. Insgesamt hat mich meine Anstellung beim Land NRW also ca. 25.000 € gekostet. Ich rate dazu, niemals Kontakt zu dieser Behörde oder den dort arbeitenden Menschen aufzunehmen.

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Erfahrung war insgesamt sehr enttäuschend. Wegen Visa-Problemen musste ich dringend die Anerkennung meines Zeugnisses bekommen, um einen Ausbildungsplatz und damit den Vertrag zu sichern. Doch mein Anliegen wurde zwischen mehreren Kollegen hin- und hergeschoben und am Ende an jemanden übergeben, der in den Urlaub ging. Nun muss ich womöglich in mein Heimatland zurückreisen und erneut einreisen – mit hohen, unnötigen Kosten. Ich arbeite, zahle Steuern und bekomme keine Unterstützung vom Staat. Trotzdem werde ich im System allein gelassen. Das ist unfair und belastet mich sehr.

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Telefonisch quasi nicht erreichbar das für Aufstiegsbafög zuständige Dezernat 49.5, da nach Endloswarteschleife auf einen erneuten Versuch zu einem späteren Zeitpunkt verwiesen wird. Aufstiegsbafög 14 Monate nach Antragstellung noch nicht ausgezahlt. Unterlagen werden z.T. Monate später mehrfach eingefordert. Eine kostspielige Wirtschaftskanzlei bearbeitet zwischendurch die Anträge, trotzdem geht es nicht weiter. Das Schlimme: es gibt keinen Ansprechpartner. Eine behördliche Katastrophe ohne Beispiel. Einfach nur traurig. Wer keinen finanziellen Background hat, muss die Ausbildung abbrechen. Nicht mal einen Stern hier wert!!!

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Es ist schon unvorstellbar, das man als mittelständischer Unternehmer per Brief daran erinnert und aufgefordert wird, die CORONA-HILFE zurückzuzahlen (wo der Staat ja Gaunern und Betrügern Millionen wie "Prinz Karneval" ohne jegliche Kontrolle verschenkt hat). ABER das Sie das CORONA-ZAHLUNGSMANAGEMENT auch noch EXTERN vergeben haben und dort niemand erreichbar ist, bescheinigt, das in diesem Staat weiterhin für Gauner und Betrüger alle >Türen und Tore offen sind. Weder auf Mails (seit Tagen keine Antwort), noch auf Anrufe (wird automatisch "alle Besetzt" aufgelegt). Dann versucht man in der Not eine andere Stelle der Bezirksregierung um Hilfe zu ersuchen und die Mitarbeiter leiten dich wieder an die Rufnummer, die automatisch auflegt! Armes Deutschland!

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Trotz strenger Frist von Seiten der BezRg liegt die Bearbeitungszeit von Reisekosten bei fast 12 Monate. Von den Verantwortlichen würde ich mir eine interne Umstrukturierung wünschen. Ich denke, viele Mitarbeiter:innen leiden unter dem hohen Arbeitsaufkommen. Die Bearbeitung von Anträgen jeglicher Art (wie häufig beschrieben auch des Bafögs) sollte zumindest solange priorisiert werden, bis man nachvollziehbare Bearbeitungszeiten erreicht hat.

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Sehr enttäuschend! Fragen oder Unterlagen werden sehr mühsam bearbeitet. Seit der Weiterbildung sind nun knapp 9 Monate vergangen, und es wurde immer noch kein Bafög erstattet.

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Ich kann die schlechten Kommentare in Gänze bestätigen. Per Mail keine Reaktion, Sprechzeiten, in diesem Zeitraum geht ist das Telefon nicht besetzt, persönlich darf man nur mit Termin im Haus erscheinen. Wie denn, wenn man niemanden anrufen kann zur Terminabsprache? Die Bezirksregierung ist ein leuchtendes Beispiel dafür, welchen Stellenwert der Bürger, Steuerzahler und Leistungsträger in NRW beim öffentlichen Dienst einnimmt. ca 5,48 Mio Menschen arbeiten in der Industrie - ca 5,4 Mio Menschen im öffentlichen Dienst. Da sollte es auch im Regierungsbezirk Köln deutlich besser funktionieren! Ich spreche hier ausdrücklich nicht die Personen an, die sich in ihrem Berufsleben im öffentlichen Dienst ein Leben lang engagiert haben - davon gibt es auch noch einige wenige, sondern die Menschen der Gesellschaft, denen Leistung, Erfolg, ein Beitrag zum gesellschaftlichen Wohlstand ein Fremdwort sind.

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